Impfschäden sind ein kontrovers diskutiertes Problem. In der Homöopathie ist allerdings eine mögliche schädliche Wirkung von Impfungen diskussionslos akzeptiert. Neben der sorgfältigen Wahl des Impfstoffes und dem richtigen Zeitpunkt der Impfung kann obige Mittelkombination drohende Impfschäden vermeiden helfen. Thuja ist seit langem das Mittel der Wahl, hier in zwei unterschiedlichen Potenzen gewählt, um vor allem bei jungen Tieren keine unerwünschten Wirkungen zu produzieren. Ledum ist bei allen Stichverletzungen erste Wahl und verhindert so lokale Reaktionen. Calcium carbonicum ist v.a. bei Jungtieren ein Mittel zur Terrainbereinigung.
Art
Veterinärmedizin / ad us vet.
Gebinde
100ml Stechflasche
Zulassung
402841
Indikationen
Verhinderung von Impfreaktionen, auch lokale Schwellungen, bei allen Tierarten.
Dosierung
Je nach Tiergrösse 0.5 bis 2.5 ml einmalig zum Zeitpunkt der Impfung.