Crocus sativus Ø = D1

Die aus einer Wurzelknolle entspringenden schmalen, linealen Blätter umschliessen trichterförmig die grosse Blüte welche die Griffel mit jeweils drei Narbenschenkeln umschliesst. Ursprünglich stammt Crosuc sativus aus Südeuropa, heute sind grosse Kulturen in Südspanien und im Iran die grössten Vorkommen. Bie uns wird Crocus sativus vorweigend in Gärten und kleinen Kulturen gezogen und gepflegt.

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Additional information

German designation

Gewürzsafran, Krokus, Safran

English designation

Saffron

French designation

Saffron

HAB regulation

4a

Alcohol % v/v

90

Stammpflanze

Crocus sativus L.

Verwendeter Pflanzenteil

getrocknete Narbenschenkel

Herkunftsregion /-land

Griechenland, Kreta, Südspanien

Art der Gewinnung

Konventioneller Anbau, Zertifizierter Bioanbau

Description

Vorkommen und Beschreibung

Die aus einer Wurzelknolle entspringenden schmalen, linealen Blätter umschliessen trichterförmig die grosse Blüte welche die Griffel mit jeweils drei Narbenschenkeln umschliesst. Ursprünglich stammt Crosuc sativus aus Südeuropa, heute sind grosse Kulturen in Südspanien und im Iran die grössten Vorkommen. Bie uns wird Crocus sativus vorweigend in Gärten und kleinen Kulturen gezogen und gepflegt.

 

Traditionelle Anwendung der Pflanze

Die aus einer Wurzelknolle entspringenden schmalen, linealen Blätter umschliessen trichterförmig die grosse Blüte welche die Griffel mit jeweils drei Narbenschenkeln umschliesst. Ursprünglich stammt Crosuc sativus aus Südeuropa, heute sind grosse Kulturen in Südspanien und im Iran die grössten Vorkommen. Bei uns wird Crocus sativus vorweigend in Gärten und kleinen Kulturen gezogen und gepflegt.

 

Quelle(n)

  • M. Pahlow: das grosse Buch der Heilpflanzen
  • Karl Hiller: Lexikon der Arnzeipflanzen und Drogen