Carlina acaulis Ø

Carlina acualis ist auf Kalkmagerwiesen in den Bergen schon von weitem an ihren silbern leuchtenden Hüllblättern zu erkennen. Da sich die großen Blüten bei feuchtem Wetter schliessen, wird Carlina acualis auch Wetterdistel genannt. Die Pflanze wird immer seltener da die Kalkmagerwiesen immer weniger werden, sie war Pflanze des Jahres 1997 und ist geschützt.

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Additional information

German designation

Eberwurzel, Silberdistel, Wetteristel

English designation

Carline thistle

French designation

Chardon argenté

HAB regulation

3a

Alcohol % v/v

70

Stammpflanze

Carlina acualis L.

Verwendeter Pflanzenteil

frische Wurzel

Herkunftsregion /-land

Balkan, Italien, Spanien

Art der Gewinnung

Konventioneller Anbau

Description

Vorkommen und Beschreibung

Carlina acualis ist auf Kalkmagerwiesen in den Bergen schon von weitem an ihren silbern leuchtenden Hüllblättern zu erkennen. Da sich die großen Blüten bei feuchtem Wetter schliessen, wird Carlina acualis auch Wetterdistel genannt. Die Pflanze wird immer seltener da die Kalkmagerwiesen immer weniger werden, sie war Pflanze des Jahres 1997 und ist geschützt. Genutzt wurde die giftige Pfahlwurzel der Pflanze gegen viele Krankheiten, in der Magie und auch in der Tiermedizin. Heute ist Carlina acualis mit ihrer beeindruckenden Blüte eine schöne Zierde im Steingarten.

 

Anwendung der Pflanze

Carlina acualis wird volkstümlich verwendet bei Gastritis, Erkältungen und fiebrigen Erkrankungen sowie äusserlich als Waschung bei Dermatosen, Wunden und Geschwüren.

 

Quelle(n)